Was testen wir als Nächstes?
Die mögliche Zahl an Kombinationen wächst schnell. NexTune nutzt bisherige Ergebnisse, um den nächsten Versuch auszuwählen.
NexTune hilft Ihrem Team, Qualität, Zykluszeit und Verbrauch gezielt zu verbessern. Sie erfassen Messwerte. Die Software empfiehlt, welche Maschineneinstellungen Sie als Nächstes testen.
Eine Maschine inklusive. Keine Kreditkarte nötig.
Mehr Vorschub spart Zeit, kann aber die Oberfläche verschlechtern. Weniger Druck senkt den Verbrauch, kann jedoch mehr Nacharbeit bedeuten. NexTune hilft Ihnen, solche Zielkonflikte mit gezielten Versuchen zu untersuchen.
Die mögliche Zahl an Kombinationen wächst schnell. NexTune nutzt bisherige Ergebnisse, um den nächsten Versuch auszuwählen.
Vergleichen Sie Qualität, Laufzeit und Verbrauch gemeinsam. Ihre Messziele bestimmen, welche Verbesserung zählt.
Werte, Material und Ergebnisse bleiben zusammen. So kann auch die nächste Schicht auf den Versuchen aufbauen.
NexTune verbindet die Planung Ihrer Versuche mit der Auswertung und Freigabe. Sie sehen, wo sich weiteres Testen lohnt und welche Ergebnisse bereits durch Messungen gestützt sind.
Process Memory
NexTune findet ähnliche Prozesse in Ihrer Organisation und nutzt passende frühere Einstellungen als Starthilfe. Sie sehen, welche Versuche dahinterstehen.
SafeTune
Vorschläge werden gegen Ihre Grenzen, Regeln und dokumentierte Fehlversuche geprüft. Fehlen Daten für eine Risikoschätzung, bleibt das sichtbar.
Versuchsplanung
Der Planer zeigt, ob Sie gerade erkunden, verbessern oder bestätigen. Wenn weitere Versuche wenig Nutzen erwarten lassen, empfiehlt er den Abschluss.
Rezepturen
Aus mehreren erfolgreichen Versuchen entsteht ein Vorschlag für ein Prozessfenster. Wiederholungsläufe prüfen die Einstellung, bevor Ihr Team die Rezeptur freigibt.
Wirtschaftlichkeit
Berechnen Sie mit Ihren Mengen und Kosten, was veränderte Zykluszeiten, Ausschussquoten oder Verbräuche bedeuten. Drei Szenarien zeigen die mögliche Bandbreite.
Vom Versuch in den Alltag
Am Ende steht eine dokumentierte Einstellung, die Ihr Team wieder testen, vergleichen und einsetzen kann.
Prozessverantwortliche planen, Bediener erfassen Ergebnisse und berechtigte Personen geben Rezepturen frei. Alle arbeiten mit derselben Versuchshistorie.
Legen Sie Parameter, Einheiten, Wertebereiche und Schrittweiten fest. NexTune sucht innerhalb dieses Rahmens. Die Prüfung an der Maschine bleibt bei Ihrem Team.
Sie sehen den vorgeschlagenen Parametersatz und die Modellprognose. So können Sie abschätzen, ob Sie einen aussichtsreichen Bereich prüfen oder noch Wissen sammeln.
Halten Sie Messwerte, Status und Fehlgründe fest. Ungültige Messungen lassen sich kennzeichnen, damit sie die Bewertung nicht verfälschen.
Rezepturen halten Einstellungen und Freigaben fest. Frühere Versionen bleiben erhalten. Für Besprechungen und Dokumentation exportieren Sie Ergebnisse als PDF oder CSV.
Entwurf
Prüfung
Freigegeben
Zum Einstieg reichen eine Maschine, ein konkretes Ziel und Zeit für Versuche. Einstellungen und Messwerte können Sie manuell erfassen.
Wählen Sie den Prozess, die veränderbaren Parameter und Ihre Messgrößen. Erfassen Sie die heutige Einstellung als Ausgangspunkt.
NexTune schlägt eine Kombination vor. Ihr Team prüft sie anhand der Maschine, des Materials und der betrieblichen Vorgaben.
Stellen Sie die Werte an der Maschine ein und tragen Sie die Ergebnisse ein. Auch Abweichungen und Fehlversuche gehören dazu.
Mit den Ergebnissen wird die nächste Empfehlung berechnet. Gute Einstellungen prüfen Sie erneut und halten sie als Rezeptur fest.
Entscheidend sind veränderbare Stellgrößen, wiederholbare Versuche und messbare Ergebnisse. Diese Verfahren bieten typische Ansatzpunkte.
Leistung, Vorschub, Gasdruck und Fokus gemeinsam auf Schnittqualität und Bearbeitungszeit untersuchen.
Heizgas, Sauerstoff und Vorschub in Bezug auf Schnittfläche, Nacharbeit und Gasverbrauch vergleichen.
Drehzahl, Vorschub und Zustellung auf Oberfläche, Bearbeitungszeit und Werkzeugverschleiß abstimmen.
Strom, Spannung, Drahtvorschub und Geschwindigkeit anhand definierter Nahtmerkmale bewerten.
Temperatur, Nachdruck und Kühlzeit mit Maßhaltigkeit, Ausschuss und Zykluszeit zusammenbringen.
Temperaturzonen, Drehzahl und Durchsatz im Hinblick auf Maßhaltigkeit und gleichmäßige Profile prüfen.
Auch bei Öfen, Pressen oder anderen Anlagen können messbare Versuche helfen, passende Einstellungen zu finden.
Ihre Organisation arbeitet mit ihren eigenen Daten. Rollen regeln, wer Einstellungen ändern, Versuche durchführen und Rezepturen freigeben darf.
An der Maschine entscheidet Ihr Team.
Keine automatische Maschinensteuerung
Der Datenzugriff ist auf Ihre Organisation beschränkt. Andere Kunden können Ihre Versuchsdaten nicht einsehen.
Frühere Versuche werden nur innerhalb Ihrer Organisation genutzt. Es gibt keinen Wissenstransfer an andere Kunden.
Vergeben Sie Rechte passend zur Aufgabe: Versuche durchführen, Prozesse einrichten oder Ergebnisse freigeben.
Relevante Änderungen und Freigaben werden protokolliert. Ihr Team kann später prüfen, was geändert wurde.
Testen Sie NexTune mit Ihrem Team an einem eigenen Prozess. Danach wählen Sie den Tarif nach Maschinenzahl und Standorten. Benutzer, Optimierungen und Versuche sind in allen Tarifen unbegrenzt.
Für erste Prozesse
Für den Einstieg an einem Standort. Drei aktive Maschinen sind bereits enthalten.
Zusätzliche Maschine: 1.185 € pro Jahr
Für mehrere Bereiche
Für mehrere Fertigungsbereiche. 15 aktive Maschinen sind bereits enthalten.
Zusätzliche Maschine: 735 € pro Jahr
Für größere Fertigungen
Für die Zusammenarbeit über mehrere Werke. 50 aktive Maschinen sind bereits enthalten.
Zusätzliche Maschine: 435 € pro Jahr
Für Ihren individuellen Bedarf
Für eine unternehmensweite Einführung mit abgestimmtem Umfang und Vertrag.
Individuell
Umfang und Standorte werden individuell vereinbart.
Die wichtigsten Antworten zu Einstieg, Daten und Zusammenarbeit.
Nein. Sie können die empfohlenen Werte selbst an der Maschine einstellen und Messwerte manuell erfassen. Für den Einstieg mit NexTune ist keine direkte Maschinenanbindung nötig.
NexTune nutzt die gültigen Messwerte Ihrer Versuchsreihe. Anfangs wird der erlaubte Parameterbereich erkundet. Mit ausreichenden Daten schätzt ein Modell, welche Kombination Verbesserung oder neue Erkenntnisse erwarten lässt. Prognosen sind Schätzungen und werden durch reale Versuche überprüft.
Ja. Process Memory sucht nach passenden früheren Optimierungen in Ihrer Organisation. Kompatible Einstellungen können als Starthilfe dienen. Die Quelle bleibt sichtbar, und der aktuelle Prozess braucht weiterhin eigene Messwerte.
Wenn weitere Versuche voraussichtlich wenig Verbesserung bringen, empfiehlt der Planer den Abschluss. Sie sehen auch, ob noch Bestätigungsläufe sinnvoll sind. Ihr Team kann die Optimierung abschließen oder mit einer Begründung fortsetzen.
Das hängt von den Stellgrößen, den Messzielen und der Streuung Ihres Prozesses ab. Eine feste Zahl wäre irreführend. NexTune aktualisiert den Lernstand und die geschätzte Zahl weiterer Versuche mit den neuen Ergebnissen.
SafeTune prüft konfigurierte Grenzen, Regeln und bekannte Fehlbereiche. Wenn genug vergleichbare Daten vorliegen, wird auch das Ausfallrisiko geschätzt. Diese Prüfung ersetzt weder die Schutzeinrichtungen Ihrer Maschine noch die fachliche Prüfung vor Ort.
Ja. Geben Sie Produktionsmengen, Ausgangswerte und Kosten ein. NexTune berechnet Szenarien für Zykluszeit, Ausschuss, Energie, Gas, Material und Werkzeug. Die Ergebnisse hängen von Ihren Annahmen ab. Freie Maschinenzeit ist dabei nicht automatisch eine eingesparte Ausgabe.
Nein. NexTune gibt Empfehlungen aus. Ihr Team prüft sie und stellt die Werte bewusst an der Maschine ein.
Erfassen Sie den Status und den Grund. Ein fehlgeschlagener Versuch kann auf einen problematischen Bereich hinweisen. Eine ungültige Messung, etwa wegen eines Messfehlers, lässt sich davon getrennt kennzeichnen und aus der Bewertung ausschließen.
Nein. Prozessdaten und Modelle sind Ihrer Organisation zugeordnet. Process Memory sucht ausschließlich innerhalb Ihrer Organisation nach nutzbaren Erfahrungen.
Sie können NexTune 30 Tage mit einer aktiven Maschine nutzen und einen eigenen Prozess mit Ihrem Team abbilden. Eine Kreditkarte ist dafür nicht erforderlich.
Ihr erster Prozess
Wählen Sie ein konkretes Ziel: weniger Ausschuss, kürzere Zykluszeit oder geringerer Verbrauch. Mit Ihren ersten Messwerten beginnt die nächste Versuchsreihe.